Trainingslager Bericht 2012

Montag

9.15Uhr haben wir uns am Lößnitzstadion getroffen. Wir wurden auf die Autos aufgeteilt und sind los­gefahren. Nach der Ankunft sind wir auf unsere Zim­mer ge­gan­gen und haben aus­gepackt. Nach der Ankunft gab es ein leckeres Mit­tags­es­sen: Klöße, Rot­kraut und Puten­steak. Kurz vor der 1. Trainings­einheit gab es eine Be­spre­chung. Beim Trai­ning mus­sten wir um den See ren­nen. Das war eine Aus­dauer­übung. Danach hat­ten wir 1/2h Pause. Bei der 2. Trai­nings­ein­heit waren im Kraf­traum & waren in der Halle. Dort haben wir Reaktions­starts gemacht. 18:00Uhr gab es Abend­brot: Piz­za. Wir fanden es lecker.
Danach haben wir das Trai­ning aus­gewer­tet. An­schließend machten wir unter­schiedliche Dinge z.B. "schlafen", fernsehen schauen :-)

Marlene, Sandra, Anika


Dienstag

Völ­lig Kaputt und noch halb im Schlaf, mus­sten wir zum Frü­hstück 7.30Uhr erscheinen.
Da wir wus­sten was auf uns zuko­mmt, haben wir am Buf­fet ordentlich zu­gesch­lagen (die Meisten zu­mindest). Nach­d­em wir ge­früh­stückt und uns um­ge­zogen haben folgte die 1. Trai­nings­einheit.

Durch Maike wurde die Trai­nings­ein­heit mit schmerz­haften, aber auch not­wendigen Kraft­übungen gestaltet.
Mit an­ge­nehmem Wet­ter folgte die 2. Trai­nings­einheit. Diese war wohl einer der an­streng­endsten der Woche. Da­rauf fol­gte ein Fuß­ball­spiel, das manchen mis­sfiel, da nicht 20 Leute auf einem Ball zu ren­nen kön­nen.
Dann gab es Schnitzel zum Mit­tag es­sen. Es folgte bis 14.00Uhr eine Mit­tags ruhe, die von ge­wis­sen Personen nicht ein­ge­halten wurde.

Am Nac­hmi­ttag haben wir Sprint­übungen und Weit­wurf gemacht, wobei ich mich bei den Wurf­übungen teil­weise wie ein Hund ge­fühlt habe. An­sonsten war es ei­gent­lich in Ordnung, doch ich glaube keiner hat­te noch Lust auf Ein­wärmung!
Zum Ab­schluss der Trai­nings­einheit spielten wir Vol­ley­ball, was sehr amüsant war. Dabei sind sicher­lich viele lustige Bilder ent­standen. :-)

17:30Uhr war Maike der Meinung Mit­tag­es­sen gehen zu müs­sen. Sie be­stritt ernst­haft, dass es Abend­brot gab. Wir über­zeugten sie aber von der jet­zigen Uhrzeit und er­inner­ten sie an das le­ckere Mit­tag­essen.
Die Quark­keul­chen zum Abend­brot war der Ham­mer, im ge­gensatz zum Kar­tof­fel­auf­lauf der mäßig war.
Danach machten wir eine Aus­wertung zu den ge­drehten Videos, die teilw­eise sehr amü­sant waren.
Antonia, Jenni, Anja, Niki, Franka und Linda gingen in die Sauna, dar weile spiel­ten manche Fuß­ball/Vol­ley­ball oder schau­ten einen Film.
Um 20.00Uhr war wie im­mer Bett­ruhe, die wie im­mer nicht ein­gehalten wurde.

Jennifer + Josephin


Mittwoch

Wir sind um 7:00Uhr auf­ge­wacht und haben uns an­ge­zogen. Danach gab′s Frü­hstück. Nach dem Frü­hstück hat­ten wir Zeit uns fertig zu machen für die erste Trai­ning­sein­heit in der Hal­le.
Johathan, der heute Ge­burts­tag hat­te, durfte die Erwärmungs- und Kraftübungen leiten. Johnathans Kraft­übungen waren an­streng­end.
Bevor wir raus­gingen holten wir noch unsere Regen­jacken und Spikes. Die Tru­ppe wurde in 2 Häl­ften ge­teilt. Die eine Grup­pe machte Weit­sprung die anderen Staf­fel mit Christina. Beim Weit­sprung ging es um den Ab­sprung. Da man viel rum­stand wurde es im Regen schnell kalt. Bei Christina übten wir Staf­fel­stab­über­gabe. Da dies nicht so lange dauerte gingen wir an die Trep­pe und machten Trep­pen­übungen.

Danach gab es Mit­tag und eine 1 1/2h Pause. Nach der Pause gingen wir in den Seminar­raum. Jonathan gab jedem ein Stück von seinem Ge­burts­tags­kuchen ab.
Nach der Stär­kung gingen wir zum See um einen Paar­lauf zu ver­anstalten. Jedes Team mus­ste 9Runden um den See laufen. Jedes Team­mit­glied mus­ste min­destens 1Runde laufen. Die Ge­winner bekamen Preise. Gewon­nen hat das Erik, Julian und Franka.

Nach einer kleinen Pause gin­gen wir wieder in die Turn­halle und spielten Völker­ball. Während des Spiels kam Gabi und löste Christina ab. Nach­dem Spiel gingen wir in unsere Zimm­er und zogen uns um.
Danach gabs Abend­brot. Um 19.00Uhr trafen wir uns noch­mal im Seminar­raum und be­sprachen den Morgigen Tag.
Danach hat­ten wir für den Rest des Tages frei.

Erik und Simon


Donnerstag

Heute war ein wei­terer tol­ler Tag im Sport­hotel Werdau.
Wir haben heute erst ge­frü­hstückt und dann ging es schon mit dem Trai­ning los.
Heute haben wir zuerst in der Gym­nastik­hal­le, nun ja Gym­nastik gemacht.
In der Gymn­astik­halle gibt es übrigens al­les, was man braucht z.B. Liege­mat­ten und große Spring­bälle.
Nach 1 Stunde ging es dann mit Hü­rden und Hoch­sprung weiter.
Wir wurden in zwei Grup­pen get­eilt und übten ab­wechselnd.
Bei Hochs­prung sprangen wir Flop und bei Hürden übten wir das Laufen über Hürden, d.h. das Alex uns filmte, er sich die Videos an­schaute und dann sagte, was wir falsch machen. Danach gab es schon Mit­tag­es­sen. Man kon­nte Pfann­kuchen mit Apfel­mus essen und natür­lich weitere leckere Sachen.
Später hatten wir 2 Stunden Zeit.
In der zweiten Trai­nings­ein­heit haben wir wieder Hür­den trainiert, aber diesmal machten wir Lauf­ana­lysen und Speer auf einer kleinen Wiese neben dem Trai­nings­lager, weil man kein Speer auf dem Kunst­rasen werfen darf.
Nach dem Trai­ning gingen wir noch mal auf unser Zimm­er, weil wir uns duschen wol­lten.
Hier im Zim­mer ist die Dusche zwar nicht im Zim­mer, aber man hat trotz­dem warmes Was­ser und alles was man für einen an­ge­nehmen Auf­ent­halt braucht.
Um 18.00 Uhr gab es dann auch schon Es­sen.
Es gab wieder ein Buf­fet, wo es alles gab, was das Herz begehrt.
Zum Schluss des Tages spielte ich noch mit Alex, Gabi, Simon und Eric Tisch­ten­nis und dann um 22.00 Uhr war Bet­truhe.

Luca, Julian und Florian


Freitag

Der letzte Tag in unserem Tra­inings­lager war an­ge­brochen, nun ging es wie gewohnt zum let­zten mal zur 9.00Uhr Erwär­mung bzw. Dehnung.
Wir waren trotz Müdig­keit mit viel Elan und Moti­vation dabei. Ebenso froh waren wir als wir unser Trai­ning am Morgen hinter uns hatten und uns nun den leckeren Es­sen zu wenden kon­nten.
Eine Aus­wertung über das Trai­nings­lager fand an­schließ­end statt, es wurden Videos gezeigt und be­urteilt, was wir noch an unserer Technik ver­bess­ern konnten. Die Rü­ckfahrt fühlte sich viel länger an, als die Hinfahrt. Dies lag wohl­mög­lich an dem ganzen Ver­kehr, die Schafe am Rande sahen wir ein let­ztes mal. Unsere Eltern er­war­teten uns bereits am Sport­platz um uns nach fünf Tagen Trai­ning in die Arme schließen zu kön­nen.

Linda und Franka


Bilder vom Trainingslager in Werdau


Veröffentlicht am:
21:45:00 17.05.2012 

 Letzte Aktualisierung
21:58:33 26.05.2013  von Alexander Straub
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